Acer palmatum 'Sangokaku' (Japanse esdoorn koraal) - exemplaren op de foto's

Acer palmatum 'Sangokaku' (Japanse esdoorn koraal) - exemplaren op de foto's

geschnittene Pflanze mit beschädigtem Laub (befleckte Blätter)
Angebotspreis  €17,95 Gewöhnlicher Preis  €35,95
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Acer palmatum 'Sangokaku' (Japanse esdoorn koraal) - exemplaren op de foto's

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Acer palmatum 'Sangokaku', auch bekannt als „japanischer Korallen-Ahorn“ oder „Sango-kaku“ (japanisch „Korallenturm“), ist eine Sorte der Art Acer palmatum aus der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Dieser Strauch oder kleine Laubbaum wird wegen seines zarten Laubs und besonders wegen seiner leuchtend korallenroten Zweige geschätzt, die in den Wintermonaten ein eindrucksvolles Bild bieten. Ursprünglich aus Japan stammend, ist er eine beliebte Wahl für Ziergärten und aufgrund seines langsamen Wachstums und seiner anmutigen Erscheinung ideal für Bonsai.

Aussehen von Blättern, Blüten und Früchten

  • Blätter: Die Blätter sind handförmig mit 5-7 schmalen Lappen, im Frühling hellgrün mit rötlich-rosa Rändern beim Austrieb. Im Sommer werden sie mittelgrün, und im Herbst verwandeln sie sich in spektakuläre Töne von goldgelb und orange, manchmal mit rötlichen Akzenten. Die Blätter sind klein, 4-6 cm lang, und zart, was dem Baum ein luftiges Aussehen verleiht.
  • Blüten: Die Blüten sind klein, purpurfarben und in unauffälligen Trauben angeordnet, erscheinen im April-Mai. Sie sind zierlich, ziehen aber Bestäuber wie Bienen an.
  • Früchte: Die Früchte sind doppelte Flügelfrüchte (Samenflügel), anfangs blassrot, reifen zu braun und sind 1-2 cm lang. Sie erscheinen im Sommer, sind aber kein ästhetischer Schwerpunkt.
  • Zweige: Die jungen Zweige sind leuchtend korallenrot, besonders im Winter, wenn der Kontrast zum Schnee eindrucksvoll ist. Dieses Merkmal macht den 'Sangokaku' einzigartig unter den japanischen Ahornbäumen.

Wachstumseigenschaften

  • Höhe und Breite: Er wächst als Strauch oder kleiner Baum und erreicht unter natürlichen Bedingungen eine Höhe von 4-6 Metern und eine Breite von 3-4 Metern mit einer rundlichen, leicht gewölbten Krone. Das Wachstum ist langsam, was ihn für kleine Räume geeignet macht.
  • Wuchsfreudigkeit: Er wächst langsam bis mäßig, mit feinen, aber widerstandsfähigen Zweigen und einer anmutigen Gestalt.
  • Typ: Es handelt sich um einen laubabwerfenden Strauch/Baum mit zarter Verzweigungsstruktur, ideal für Zierlandschaften.

Wachstumsbedingungen

  • Standort: Bevorzugt Halbschatten oder gefiltertes Sonnenlicht, ideal unter Bäumen mit lockerem Blätterdach oder neben einer nach Osten ausgerichteten Mauer. Volle Sonne kann die Blätter verbrennen, besonders in warmen Gegenden, und dichter Schatten mindert die Farbintensität.
  • Boden: Benötigt einen fruchtbaren, gut durchlässigen Boden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert (5,5-7). Eine Mischung aus Gartenerde, Kompost und Torf ist ideal. Staunässe oder kalkhaltige Böden werden nicht vertragen.
  • Bewässerung: Regelmäßige Bewässerung ist erforderlich, der Boden sollte stets feucht, aber nicht nass sein. Eine Schicht organischer Mulch (z. B. Rinde) hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren.
  • Bestäubung: Die Blüten ziehen Bestäuber an, die Früchte sind für die Zierwirkung jedoch unerheblich.

Pflege und Widerstandskraft

  • Frosthärte: Er ist widerstandsfähig bis zu Temperaturen von -20°C (Klimazonen 5-8) und somit für gemäßigte Klimazonen, einschließlich Deutschland, geeignet. Junge Blätter können durch späten Frost Schaden nehmen, und Zweige benötigen in strengen Wintern eventuell Schutz.
  • Düngung: Im zeitigen Frühjahr einen ausgewogenen Dünger (z. B. 10-10-10) geben, um das Wachstum anzuregen. Übermäßiger Stickstoff fördert große Blätter auf Kosten der Farbintensität und sollte vermieden werden.
  • Rückschnitt: Nur sparsam im Januar-Februar schneiden, um abgestorbene oder sich kreuzende Zweige zu entfernen und die Form zu erhalten. Starke Rückschnitte können das natürliche Aussehen beeinträchtigen.
  • Schädlinge und Krankheiten: Kann von Spinnmilben, Blattläusen oder Verticillium-Welke befallen werden. Gute Belüftung und Drainage verhindern Krankheiten. Blätter regelmäßig auf Stressanzeichen kontrollieren.
  • Tierwelt: Die Blüten ziehen Bienen an, und die Samenflügel können von kleinen Vögeln gefressen werden.

Verwendung

Acer palmatum 'Sangokaku' ist ideal für japanische Gärten, ländliche Gartenanlagen oder als Einzelpflanze in kleinen Bereichen. Die korallenroten Zweige bieten im Winter einen Blickfang, und das farbenfrohe Laub im Frühling und Herbst rundet die Ästhetik ab. Er kann auch in Gefäßen auf Terrassen gezogen werden, benötigt jedoch Schutz vor Wind und Kälte.

Herkunft

Acer palmatum stammt ursprünglich aus Japan, Korea und China, wo er in gemäßigten Wäldern wächst. Die Sorte 'Sangokaku' wurde in Japan wegen ihrer korallenroten Zweige und des zarten Laubs ausgewählt und ist eine der beliebtesten japanischen Ahornsorten in der Zierpflanzenkultur aufgrund ihres jahreszeitlichen Farbkontrasts.

Möglichkeit, Acer palmatum 'Sangokaku' als Bonsai zu ziehen

Acer palmatum 'Sangokaku' ist eine der beliebtesten Bonsai-Wahlen wegen seiner natürlichen und ästhetischen Eigenschaften, die sich hervorragend für Miniaturisierungstechniken eignen.

Topfdurchmesser: 23 cm
Höhe mit Topf: ca. 80 cm – in manchen Jahreszeiten werden die Pflanzen zur Verzweigung stark zurückgeschnitten.

Die Blattfarbe variiert je nach Jahreszeit. Im Sommer ist die Pflanze grün.

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