Phalaenopsis lowii × sib

Phalaenopsis lowii *parfümiert

ohne Blüten (Topf 2,5 Zoll ~ 9 cm)
€22,95
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Phalaenopsis lowii × sib

Phalaenopsis lowii *parfümiert

€22,95
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Phalaenopsis lowii ist eine botanische Art mit duftenden Blüten, die von C.S. Parish nahe Moulmein (Myanmar) entdeckt und 1862 von Reichenbach beschrieben wurde. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Regionen in Myanmar und Borneo. Dort wächst sie auf Kalkfelsen oder Sträuchern an Felswänden, vom Meeresspiegel bis in Höhen von etwa 800 m. Im Gegensatz zu vielen Phalaenopsis kann sie regelmäßig ihre Blätter verlieren. Die Blätter sind kurz, 5–10 cm lang, fleischig und hellgrün, mit violetten Flecken auf der Unterseite.

Die Blütezeit reicht vom Sommer bis in den Herbst. Die 25–35 cm langen, gebogenen oder hängenden Seitentriebe tragen weit auseinanderstehende Blüten. Die 4–5 cm großen Blüten sind sternförmig, von zarter Struktur und sehr langlebig. Sie haben eine weiße Grundfarbe mit rosapurpurnen Nuancen zur Basis hin sowie ein violettes Labellum mit gelben Punkten. Ein charakteristisches Detail ist das lange, schnabelförmige Rostellum. Die Blüten sind duftend.

Das Licht sollte mäßig sein, etwa 10.000–15.000 Lux, mit Schutz vor der Nachmittagssonne. Warme Temperaturen sind geeignet, im Allgemeinen 19–35 °C je nach Jahreszeit, ohne längere kalte Nächte. Eine hohe Luftfeuchtigkeit fördert das Wachstum, es muss jedoch für ausreichende Luftzirkulation gesorgt werden. Im Topf sollte ein luftiges Substrat aus mittelgrober Rinde verwendet werden; aufgebunden muss häufiger gegossen werden. Ein Substrat für Phalaenopsis ist geeignet, wenn es zwischen den Wassergaben richtig abtrocknet. Im Frühjahr umtopfen, sobald neue Wurzeln erscheinen.

Während der Wachstumsphase regelmäßig gießen und das Substrat leicht feucht, aber nicht durchnässt halten. Nach dem Gießen verdünnt mit Orchid||||Dünger düngen. Im Gegensatz zu vielen Phalaenopsis schätzt lowii eine kurze Ruhephase von etwa einem, höchstens zwei Monaten. Während der Ruhephase die Wassergaben stark reduzieren, die Düngung einstellen, die Luftfeuchtigkeit auf etwa 60–65 % senken und für gute Lichtverhältnisse sorgen. Gelegentliches Besprühen kann ein extremes Austrocknen verhindern. Die Ruhephase nicht übermäßig verlängern: Die Blätter können zwar abfallen, eine zu lange Trockenzeit schwächt die Pflanze jedoch.

Wenn sie nicht blüht, prüfen, ob sie eine kurze und trockene Ruhephase sowie ausreichend Licht erhalten hat. Weiche Wurzeln oder eine geschädigte Pflanzenbasis deuten auf zu viel Wasser hin. Blätter, die im natürlichen Rhythmus der Art abfallen, sind allein kein Krankheitszeichen; weiche Blätter in Verbindung mit abgestorbenen Wurzeln erfordern ein Umtopfen.

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