Luleaua turcului cu flori mari - Campsis grandiflora

Luleaua turcului cu flori mari - Campsis grandiflora

Topf 15 cm - H60 cm
97,00 lei
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Luleaua turcului cu flori mari - Campsis grandiflora

Luleaua turcului cu flori mari - Campsis grandiflora

97,00 lei
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Campsis grandiflora - botanische Art, auch bekannt unter dem Volksnamen Chinesische Trompete oder Chinesische Wisterie, ist eine kräftige Kletterpflanze aus der Familie der Bignoniaceae, die in Ostasien, insbesondere in China und Japan, beheimatet ist. Diese Art wird wegen ihrer großen, eindrucksvollen Blüten geschätzt und wegen ihrer Fähigkeit, Gärten einen tropischen Akzent zu verleihen. Sie ist eine beliebte Alternative zu anderen Kletterpflanzen wie der Glyzinie.

Aussehen der Blüten

  • Form: Die Blüten sind groß, trompetenförmig, mit einer Länge von 6-10 cm und einem Durchmesser von 5-8 cm beim Öffnen. Die Blütenblätter sind an der Basis verbunden und bilden eine Röhre, die sich zur Spitze hin erweitert.
  • Farbe: Sie variiert von leuchtendem Orange bis Korallenrot, manchmal mit helleren Gelbtönen im Inneren der Röhre, was einen lebhaften Kontrast bietet.
  • Blütezeit: Blüht von Juli bis September, manchmal sogar bis Oktober, abhängig von der Temperaturentwicklung, und bietet eine Farbexplosion in der zweiten Sommerhälfte.
  • Anordnung: Die Blüten erscheinen in endständigen Trauben (Rispen) mit 4-12 Blüten, die sich vor dem grünen Laub hervorheben.

Wachstumseigenschaften

  • Höhe: Kann 6-10 Meter hoch werden, manchmal mehr unter idealen Bedingungen, mit schnellem Wachstum, das eine stabile Stütze (Spaliere, Pergolen, Zäune) erfordert.
  • Laub: Die Blätter sind zusammengesetzt, gefiedert, mit 7-9 ovalen, dunkelgrünen, glänzenden Fiederblättchen, 4-7 cm lang. Das dichte Laub bietet einen hervorragenden Hintergrund für die Blüten.
  • Triebe: Die Triebe sind holzig und haften an Oberflächen durch haftende Luftwurzeln, was ihr ermöglicht, Mauern oder Bauwerke ohne zusätzliche Hilfe zu erklimmen.

Wachstumsbedingungen

  • Standort: Bevorzugt volle Sonne für maximale Blüte, verträgt aber auch Halbschatten, wobei die Blütenzahl abnimmt.
  • Boden: Passt sich an eine breite Palette von Böden an, gedeiht aber am besten in fruchtbaren, gut durchlässigen Böden mit neutralem bis leicht saurem pH-Wert. Verträgt auch ärmere Böden.
  • Bewässerung: Benötigt in den ersten Jahren regelmäßige Bewässerung, wird aber nach der Etablierung mäßig trockenheitsverträglich.
  • Rückschnitt: Ein Rückschnitt wird im zeitigen Frühjahr (März) empfohlen, um das Wachstum zu kontrollieren und die Blüte zu fördern. Seitentriebe werden 2-3 Knospen über dem alten Holz abgeschnitten.

Pflege und Widerstandsfähigkeit

  • Kälteresistenz: Verträgt niedrige Temperaturen gut.
  • Düngung: Ein ausgewogener Dünger im Frühjahr unterstützt das Wachstum und die Blüte.
  • Schädlinge: Kann von Blattläusen (besonders in Gebieten mit vielen Ameisennestern) oder Spinnmilben befallen werden, ist aber im Allgemeinen krankheitsresistent.

Campsis grandiflora eignet sich ideal zum Bedecken von Pergolen, Zäunen oder Mauern, wo ihre orange-roten Blüten eine exotische Note setzen. Sie lässt sich gut mit Pflanzen mit dunkelgrünem Laub oder weißen Blüten kombinieren und schafft einen lebhaften Kontrast. Aufgrund ihrer Wuchskraft ist sie für große Flächen geeignet, kann aber auch in Gefäßen mit regelmäßigem Rückschnitt kultiviert werden.

Herkunft

Campsis grandiflora stammt aus Ostasien, insbesondere aus China und Japan, wo sie natürlich in Wäldern und an Hängen wächst. Im 19. Jahrhundert wurde sie als Zierpflanze nach Europa und Nordamerika eingeführt, wegen ihrer beeindruckenden Blüten und ihres schnellen Wachstums. Der Name „grandiflora“ verweist auf die große Blütengröße, die sie von ihrer amerikanischen Verwandten, Campsis radicans, unterscheidet. Im Laufe der Zeit wurde sie kultiviert und gekreuzt, um ihre Attraktivität in der Gartengestaltung zu erhöhen, und wurde zu einem Symbol tropischer oder mediterraner Gärten.

Topfdurchmesser: 15 cm

Höhe inklusive Topf: ca. 50-60 cm

In der kalten Jahreszeit werden die Pflanzen zurückgeschnitten und sind blattlos, wodurch sie wie Stöcke aussehen. Dieses Erscheinungsbild ist normal.

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