Fruncte Akebia quinnata

Akebia quinata f. albiflora (cream form) - Vita de ciocolata cu flori crem

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Akebia quinata f. albiflora (cream form) - Vita de ciocolata cu flori crem

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Akebia quinata f. albiflora ist eine Variante der immergrünen Kletterpflanze Akebia quinata, auch bekannt als „weiße Schokoladenrebe“ oder „Akebia mit weißen/cremefarbenen Blüten“. Diese Form zeichnet sich durch ihre weiß-cremigen Blüten aus, die seltener und zarter sind als die purpurfarbenen der typischen Art, behält jedoch die allgemeinen Wuchs- und Attraktivitätsmerkmale der Akebia quinata bei. Ursprünglich aus Ostasien (Japan, China, Korea) stammend, wird sie als Zierpflanze wegen ihres dekorativen Laubs, der duftenden Blüten und der essbaren Früchte verwendet.

Aussehen der Blüten und Früchte

  • Blüten: Die Blüten sind klein, glockenförmig, in hängenden Trauben angeordnet und haben einen süßen Duft, ähnlich Schokolade oder Vanille. Im Gegensatz zur typischen Art, die rosa-purpurfarbene Blüten hat, bringt f. albiflora Blüten in reinweiß oder cremefarben hervor, manchmal mit zarten blassrosa Tönen in der Knospe. Jede Blüte besitzt drei oder vier Kelchblätter, was einen zarten und eleganten Eindruck erzeugt. Die Blütezeit ist im April-Mai, was einen schönen Kontrast zum grünen Laub bietet.
  • Früchte: Die Früchte sind zylindrische Schmuckstücke, etwa 7-10 cm lang, bei Reife purpurbläulich gefärbt. Sie enthalten ein weißes, gallertartiges Fruchtfleisch mit schwarzen Samen und schmecken süß, vergleichbar mit Kaktusfrüchten. Die Früchte erscheinen im Herbst (September-Oktober), wobei die Fruchtbildung von der Fremdbestäubung abhängt und Pflanzen mit unterschiedlicher Genetik benötigt werden.
  • Duft: Der Duft der Blüten ist die Hauptattraktion, er ist subtiler als bei der typischen Art, aber ebenso angenehm.

Wachstumseigenschaften

  • Höhe: Wächst kräftig und erreicht 6-12 Meter Länge, wenn ein geeigneter Halt (Spalier, Pergola, Zaun) vorhanden ist. Durch Schnitt kann sie kompakter gehalten werden.
  • Laub: Die Blätter sind handförmig, zusammengesetzt aus fünf elliptischen oder verkehrt-eiförmigen Fiederblättchen, von dunkelgrüner Farbe mit glatten oder leicht gezähnten Rändern. In warmen Klimazonen halbimmergrün, in kalten Gegenden laubabwerfend.
  • Triebe: Die Triebe sind dünn, holzig, aschbraun gefärbt mit Lentizellen und winden sich im Uhrzeigersinn um Stützen.
  • Wuchskraft: Eine schnellwüchsige Pflanze, die große Flächen bedecken kann, jedoch weniger aggressiv als die typische Art unter manchen Bedingungen.

Wachstumsbedingungen

  • Standort: Bevorzugt volle Sonne oder Halbschatten, blüht üppiger bei direktem Licht, verträgt aber auch teilweisen Schatten.
  • Boden: Benötigt einen fruchtbaren, gut durchlässigen Boden, vorzugsweise sandig oder lehmig, mit neutralem bis leicht saurem pH-Wert (6-7). Verträgt auch ärmere Böden, zeigt aber bessere Entwicklung in nährstoffreichen Böden.
  • Bewässerung: Benötigt mäßige Wassergaben, ist nach Anwurzelung trockenresistent, verträgt jedoch keine Staunässe.
  • Schnitt: Wird nach der Blüte (Ende Frühling) geschnitten, um Größe zu kontrollieren und Verzweigung zu fördern. Kann bei zu starkem Wuchs auch stark zurückgeschnitten werden.
  • Bestäubung: Teilweise selbstfruchtbar; für Fruchtbildung ist die Pflanzung mehrerer Exemplare mit leicht unterschiedlicher Genetik erforderlich.

Pflege und Widerstandsfähigkeit

  • Frosthärte: Verträgt Temperaturen bis zu -20°C (USDA-Zonen 5-9), geeignet für gemäßigte Klimazonen, auch in Deutschland. In warmen Regionen halbimmergrün, in kalten Regionen laubabwerfend.
  • Düngung: Ein ausgewogener Dünger im Frühjahr unterstützt Wachstum und Blüte, ist aber in fruchtbaren Böden nicht zwingend erforderlich.
  • Schädlinge und Krankheiten: Kann bei feuchtem Wetter von Mehltau befallen werden; gute Belüftung und natürliche Fungizide verhindern Probleme. Ist gegen die meisten Schädlinge widerstandsfähig.
  • Ausbreitungsdrang: Weniger aggressiv als die typische Akebia quinata, kann f. albiflora in manchen Regionen (z. B. Teilen der USA) invasiv werden und dichte Teppiche bilden, die andere Pflanzen ersticken. Regelmäßige Kontrolle und Schnitt sind notwendig, um unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern.

Verwendung im Garten

Akebia quinata f. albiflora eignet sich ideal zur Dekoration von Pergolen, Zäunen, Mauern oder als Bodendecker. Die weißen Blüten verleihen ein edles Aussehen und bilden einen schönen Kontrast zum grünen Laub, während die essbaren Früchte einen kulinarischen Nutzen bieten. Sie passt gut in Bauerngärten, naturnahe Anlagen oder Bereiche, in denen Bestäuber angelockt werden sollen. Junge Blätter können als Gemüse zubereitet werden, die Früchte werden frisch oder in Nachspeisen, vor allem in Asien, verzehrt.

Herkunft

Akebia quinata stammt aus Ostasien (Japan, China, Korea), wo sie natürlich in Wäldern, an Hängen und entlang von Bächen wächst. Die Form albiflora ist eine natürliche Variation der Art, gärtnerisch wegen ihrer selteneren weißen Blüten ausgewählt. Im 19. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa und Nordamerika eingeführt, gewann sie wegen ihres eleganten Aussehens und ihres einzigartigen Dufts an Beliebtheit. Obwohl keine genauen Angaben zum Züchter vorliegen, der f. albiflora förderte, ist sie in Fachgärtnereien unter dem Namen „White Chocolate Vine“ erhältlich.

Fazit

Akebia quinata f. albiflora beeindruckt mit ihren weißen, duftenden Blüten und dem dekorativen Laub und ist eine edle Wahl für Ziergärten. Mit einfacher Pflege – Sonne, gut durchlässiger Boden und regelmäßiger Schnitt – bietet diese Kletterpflanze eine attraktive Blütenpracht und essbare Früchte, muss jedoch sorgfältig gehandhabt werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Sie ist ideal für Gärtner, die eine vielseitige Pflanze mit doppeltem ästhetischem und kulinarischem Nutzen suchen.

Frosthärte im Garten: bis zu -20°C

Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge. Akebia quinata gilt als schädlingsfrei.

Topfdurchmesser: 11 cm. Höhe inklusive Topf: 60-70 cm.

Die Pflanzen für Garten oder Terrasse werden in ungeschützten Bereichen oder mit minimalem Schutz (Schattennetze oder Hagelschutznetze) gezogen. Daher kann das Laub naturgemäß nicht perfekt sein – die Blätter können Spuren, Mängel oder andere Schäden aufweisen.

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